Tenorsaxophon

Jeder kennt es. Fasst jeder liebt den unverwechselbaren Sound. Erfunden wurde es bereits 1840 von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax. Doch es dauerte fasst 100 Jahre bis es in der Musik der Big Bands der 30-iger Jahre seinen Platz gefunden hatte.

Jeder kennt es. Fasst jeder liebt den unverwechselbaren Sound. Erfunden wurde es bereits 1840 von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax. Doch es dauerte fasst 100 Jahre bis es in der Musik der Big Bands der 30-iger Jahre seinen Platz gefunden hatte.

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Am häufigsten werden 2 Saxophone gespielt, das Altsaxophon und das Tenorsaxophon. Etwas weniger das Sopransaxophon und Baritonsaxophon. Ursprünglich standen immerhin 14 Instrumente zur Auswahl. Die Bezeichnungen sind wie die Stimmlagen von Frauen- und Männerstimmen gewählt und besitzen auch den entsprechenden Tonumfang:

angle right iconSopran = hohe Frauenstimmlage
angle right iconAlt = tiefe Frauenstimmlage
angle right iconTenor = hohe Männerstimmlage
angle right iconBariton = tiefe Männerstimmlage

Bei uns im Orchester finden aktuell drei Saxophone Verwendung: Altsaxophon, Tenorsaxophon und Baritonsaxophon.

Die Saxophonfamilie: Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon.

Verglichen mit dem Altsaxophon ist der Sound des Tenorsaxophons etwas wärmer, smoother.

Ein sehr bekannter Jazzsaxophonist ist Steve Getz. Der Bossa Nova Hit aus dem Jahre 1963 “The Girl from Ipanema“ dürfte jedem bekannt sein. Zu den Popklassikern zählen “Smooth Operator“ von Sade oder “True“ von Spandau Ballet.
Auch das Tenorsaxophon ist durchaus als Einstiegsinstrument geeignet. Man sollte nur bedenken, daß es schon etwas größer und auch schwerer ist. Wer ein Tenorsaxophon erlernt hat, kann eigentlich auch Sopran, Alt oder Bariton spielen. Die Griffe sind gleich. Die Tonvorstellung mit Ansatz und Sound sind dagegen verschieden. Kinder sollten schon etwa 8 Jahre alt sein, um mit Erlernen zu beginnen.
Am häufigsten werden 2 Saxophone gespielt, das Altsaxophon und das Tenorsaxophon. Etwas weniger das Sopransaxophon und Baritonsaxophon. Ursprünglich standen immerhin 14 Instrumente zur Auswahl. Die Bezeichnungen sind wie die Stimmlagen von Frauen- und Männerstimmen gewählt und besitzen auch den entsprechenden Tonumfang:

angle right iconSopran = hohe Frauenstimmlage
angle right iconAlt = tiefe Frauenstimmlage
angle right iconTenor = hohe Männerstimmlage
angle right iconBariton = tiefe Männerstimmlage

Bei uns im Orchester finden aktuell drei Saxophone Verwendung: Altsaxophon, Tenorsaxophon und Baritonsaxophon.

Die Saxophonfamilie:
(oben) Sopran-, Alt-, (unten) Tenor- und Baritonsaxophon.

Verglichen mit dem Altsaxophon ist der Sound des Tenorsaxophons etwas wärmer, smoother.

Ein sehr bekannter Jazzsaxophonist ist Steve Getz. Der Bossa Nova Hit aus dem Jahre 1963 “The Girl from Ipanema“ dürfte jedem bekannt sein. Zu den Popklassikern zählen “Smooth Operator“ von Sade oder “True“ von Spandau Ballet.
Auch das Tenorsaxophon ist durchaus als Einstiegsinstrument geeignet. Man sollte nur bedenken, daß es schon etwas größer und auch schwerer ist. Wer ein Tenorsaxophon erlernt hat, kann eigentlich auch Sopran, Alt oder Bariton spielen. Die Griffe sind gleich. Die Tonvorstellung mit Ansatz und Sound sind dagegen verschieden. Kinder sollten schon etwa 8 Jahre alt sein, um mit Erlernen zu beginnen.

Diese Instrumente sind leider nicht besetzt

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