Altsaxophon

Jeder kennt es. Fasst jeder liebt den unverwechselbaren Sound. Erfunden wurde es bereits 1840 von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax. Doch es dauerte fasst 100 Jahre bis es in der Musik der Big Bands der 30-iger Jahre seinen Platz gefunden hatte.

Mittlerweile ist es eines der bekanntesten Musikinstrumente.

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Jeder kennt es. Fasst jeder liebt den unverwechselbaren Sound. Erfunden wurde es bereits 1840 von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax. Doch es dauerte fasst 100 Jahre bis es in der Musik der Big Bands der 30-iger Jahre seinen Platz gefunden hatte.

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Am häufigsten werden 2 Saxophone gespielt, das Altsaxophon und das Tenorsaxophon. Etwas weniger das Sopransaxophon und Baritonsaxophon. Ursprünglich standen immerhin 14 Instrumente zur Auswahl. Die Bezeichnungen sind wie die Stimmlagen von Frauen- und Männerstimmen gewählt und besitzen auch den entsprechenden Tonumfang:

angle right iconSopran = hohe Frauenstimmlage
angle right iconAlt = tiefe Frauenstimmlage
angle right iconTenor = hohe Männerstimmlage
angle right iconBariton = tiefe Männerstimmlage

Bei uns im Orchester finden aktuell drei Saxophone Verwendung: Altsaxophon, Tenorsaxophon und Baritonsaxophon.

Die Saxophonfamilie: Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon.

Wer nicht genau weiß, wie ein Altsaxophon klingt, kann sich ja einmal im Internet umhören. Bekannte Musiker aus dem Jazz sind z.B. Charlie “Bird“ Parker oder Paul Desmond (“Take Five“). In der Popmusik der 70-iger und 80-iger haben sich z.B. David William Sanborn oder Maceo Parker einen Namen gemacht.
Verallgemeinert kann man sagen, das der Sound des Altsaxophons heller, spitzer klingt als der eines Tenorsaxophons.Trotzdem ist man im Spiel sehr variabel und kann damit unterschiedliche Stimmungen erzeugen – von smooth über knackig bis aggressiv.

Als Einstieg empfiehlt sich das Altsaxophon. Es ist noch relativ handlich und einfacher zu spielen. Wer ein Altsaxophon erlernt hat, kannst eigentlich auch Sopran, Tenor oder Bariton spielen. Die Griffe sind gleich. Die Tonvorstellung mit Ansatz und Sound sind dagegen verschieden. Kinder sollten schon etwa 8 Jahre alt sein, um mit Erlernen zu beginnen.

Am häufigsten werden 2 Saxophone gespielt, das Altsaxophon und das Tenorsaxophon. Etwas weniger das Sopransaxophon und Baritonsaxophon. Ursprünglich standen immerhin 14 Instrumente zur Auswahl. Die Bezeichnungen sind wie die Stimmlagen von Frauen- und Männerstimmen gewählt und besitzen auch den entsprechenden Tonumfang:

angle right iconSopran = hohe Frauenstimmlage
angle right iconAlt = tiefe Frauenstimmlage
angle right iconTenor = hohe Männerstimmlage
angle right iconBariton = tiefe Männerstimmlage

Bei uns im Orchester finden aktuell drei Saxophone Verwendung: Altsaxophon, Tenorsaxophon und Baritonsaxophon.

Die Saxophonfamilie:
(oben) Sopran-, Alt-, (unten) Tenor- und Baritonsaxophon.

Wer nicht genau weiß, wie ein Altsaxophon klingt, kann sich ja einmal im Internet umhören. Bekannte Musiker aus dem Jazz sind z.B. Charlie “Bird“ Parker oder Paul Desmond (“Take Five“). In der Popmusik der 70-iger und 80-iger haben sich z.B. David William Sanborn oder Maceo Parker einen Namen gemacht.
Verallgemeinert kann man sagen, das der Sound des Altsaxophons heller, spitzer klingt als der eines Tenorsaxophons.Trotzdem ist man im Spiel sehr variabel und kann damit unterschiedliche Stimmungen erzeugen – von smooth über knackig bis aggressiv.

Als Einstieg empfiehlt sich das Altsaxophon. Es ist noch relativ handlich und einfacher zu spielen. Wer ein Altsaxophon erlernt hat, kannst eigentlich auch Sopran, Tenor oder Bariton spielen. Die Griffe sind gleich. Die Tonvorstellung mit Ansatz und Sound sind dagegen verschieden. Kinder sollten schon etwa 8 Jahre alt sein, um mit Erlernen zu beginnen.

Diese Instrumente sind leider nicht besetzt

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